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nächster Mundartabend -

am Montag 14. Mai   

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In Kürze - neue Cellina Ausgabe !

Heft 51

Cellina Ausgabe 51

Aus dem Inhalt:

Editorial            

Seite  3

Im Gespräch:  Neue Seminardirektorin Wendi Scheffler

Seite  4

Personalia: Jürgen Bleisteiner sagte ade

Seite  7

Hochschule im Bilde

Seite 10

Geschichte: Turnhalle am Jungferngraben

Seite 14

Feuerwehr: Neues Depot im Bau

Seite 16

Vereinsnachrichten: Vereinsausflug 2012

Seite 17

Nachruf: Ernst Hetzel

Seite 17

Kunst: Wilhelm Kammann

Seite 18

Mundart: Jan en allemann.

Seite 18

Kirmes 2012

Seite 19

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Cellina-Radler auf Tour zum Rosenfestival nach Lottum/NL

 

„Rozen verbinden Culturen“

  <weitere Info>

*  *  *

Gedenkstätte der Kriegstoten

Im Willibrordpark der Stadt Kleve-Kellen wird eine erweiterte Gedenkstätte für die Kriegstoten der Gemeinde Kellen errichtet. Sie umfasst den Zeitraum von 1939 bis 1949. Grundlage ist die akribische Dokumentation von Herrn Kunst, der in langwieriger Arbeit, alle Namen der im 2. Weltkrieg getöteten, die an ihren Kriegsverletzungen Verstorbenen und der Vermissten  Bürger aus Kellen, zusammen getragen hat. 

Ein SÄULENWALD aus 15 Lava Basaltsteinen (Höhe zwischen 180 und 210 cm  /  Breite zwischen 50 und 60 cm) wird zentral zwischen dem alten und dem neuen Park aufgestellt. Der Betrachter wird unmerklich angehalten, um den körperhaften Steinsäulen gegenüberzutreten. 

Im stillen Gedenken werden die Namen der Opfer und die Orte des Sterbens durch ein Schriftband sichtbar und unmittelbar gegenwärtig. 

Eine Seite der Steinmonolithen ist krustenartig und bruchrau – die Seitenflächen und die Vorderseite (Schriftfläche) stehen im rechten Winkel zueinander und sind geschliffen. Jede Steinsäule trägt etwa 17 bis 21 Namen, die auf zwei Zeilen verteilt, den Vor- und Zunamen, das Geburtsdatum, das Sterbedatum und den Ort des Todes manifestieren. Somit bleiben die verstorbenen Bürger in lebendiger Erinnerung. 

Hier zum heutigen Stand  Liste der Kriegsopfer, die immer noch aktualisiert wird.