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Sonstige
Links:
Gottesdienste
"Int Leeg"
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Mundartabend
in Kellen
am
Montag 10.Juni
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Cellina-Ausgabe
Mai 2013
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Jürgen
Bleisteiner hat sich als Autor intensiv um den Künstler
Waldemar Kuhn gekümmert, der im Januar 90 Jahre alt
geworden ist. Kuhn hat sich am Niederrhein, z.B. in
Emmerich und in Kellen vor allem auch in der
Kirchengestaltung einen Namen gemacht. Heinz Leenders
hat Kuhns Wirken in Kellen und Griethausen
fotografisch festgehalten. Günther Zins und seine
Frau würdigen den Künstler, ihren väterlichen
Freund, auf besondere Art. Herbert Drießen
erinnert an das erste Pfarrfest von 1968, das damals
aus Anlass des 10jährigen Bestehens des
Ludwig-Wolker-Jugendheimes umfangreich gefeiert worden
ist. Ein großer Stellenwert in dieser Ausgabe gebührt
dem BVDJK Kellen, der im Juni im Rahmen einer
Festwoche sein 100-Jähriges feiert.
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Dazu
gehört die von Wolfgang Dahms verfasste kurze Chronik
und ein Gespräch, das Jürgen Bleisteiner mit Arno
Tromp, dem Vorsitzenden des Vereins geführt hat. In
der Novemberausgabe wird der BVDJK mit seinen
Abteilungen gesondert vorgestellt.Dass zwei Mitglieder
unseres Vereins den Rheinlandtaler erhielten, ist es
allein schon wert, diese vorzustellen. Und weil die
Kellener Feuerwehr einen neuen Löschzugführer hat
und der alte in den Altersruhestand ging, werden beide
- Ralf van Berkum und Hans Gysbers - besonders
gewürdigt. Und weil das Kellener St. Martins-Komitee
dringend Unterstützer braucht, hat Gereon Evers sich
die Mühe gemacht, schon im Mai auf den Martinzug im
November einzugehen. Vereinsnachrichten runden diese
24-seitige Ausgabe ab. |
| Diese
Ausgabe ist ab dem 11. Mai in vielen Kellener
Geschäften, in der Sparkasse und der Volksbank sowie im
Klever Buchhandel, bei Zeitzeichen und im Lotto-Toto-Laden
gegenüber der Eisdiele für weiterhin 3,-€ zu erhalten. |
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Flächennutzungsplan
Kellen
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| Info
Veranstaltung am Montag den 04. März in
der Aula des Studienseminars "Alte
Willibrordschule" in
Kellen |
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Frau
Baltes, Herr Posdena, Frau Ruckes erläutern die zukünftigen Möglichkeiten
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Im
Anschluss der JHV referierten Herr Dirk Posdena,
Fachbereichsleiter Planen und Bauen bei der Stadt Kleve
und seine Mitarbeiterinnen Frau Ruckes und Frau
Baltes über zukünftige städtebauliche Planungen,
die unsere Gemeinde Kellen betreffen. |
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Gedenkstätte
der Kriegstoten
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Im
Willibrordpark der Stadt Kleve-Kellen wird eine erweiterte
Gedenkstätte für die Kriegstoten der Gemeinde Kellen
errichtet. Sie umfasst den Zeitraum von 1939 bis 1949.
Grundlage ist die akribische Dokumentation
von
Herrn Kunst, der in langwieriger Arbeit, alle Namen der im 2.
Weltkrieg getöteten, die an ihren Kriegsverletzungen
Verstorbenen und der Vermissten Bürger aus Kellen,
zusammen getragen hat. |
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Ein
SÄULENWALD aus 15 Lava Basaltsteinen (Höhe zwischen 180 und
210 cm / Breite zwischen 50 und 60 cm) wird
zentral zwischen dem alten und dem neuen Park aufgestellt. Der
Betrachter wird unmerklich angehalten, um den körperhaften
Steinsäulen gegenüberzutreten. |
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Im
stillen Gedenken werden die Namen der Opfer und die Orte des
Sterbens durch ein Schriftband sichtbar und unmittelbar gegenwärtig. |
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Eine
Seite der Steinmonolithen ist krustenartig und bruchrau –
die Seitenflächen und die Vorderseite (Schriftfläche) stehen
im rechten Winkel zueinander und sind geschliffen. Jede Steinsäule
trägt etwa 17 bis 21 Namen, die auf zwei Zeilen verteilt, den
Vor- und Zunamen, das Geburtsdatum, das Sterbedatum und den
Ort des Todes manifestieren. Somit bleiben die verstorbenen Bürger
in lebendiger Erinnerung. |

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| Hier
zum heutigen Stand Liste
der Kriegsopfer
die immer noch aktualisiert wird. |
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